Mutig, spontan, ungeduldig - so stürmt der kleine Widder ins Leben! Schon im Kindesalter ist seine Fähigkeit zum Anführer gut entwickelt, in Gruppen und beim Spiel gibt er gern den Ton an und macht den Anfang. Geduld ist nicht seine Stärke - da kann es bei langwierigen Anzieh- Wasch- oder Einkaufsprozeduren schon mal Geschrei geben. Versuchen Sie bei Ihrem Widderkind, aus Alltagsroutinen Spiele zu machen und bieten Sie ihm Herausforderungen - die liebt es nämlich. Deshalb provoziert es Sie auch so gern - nicht weil es böse ist, sondern weil es den Widerstand braucht, um daran zu wachsen. Das Widderkind muss toben dürfen und braucht Bewegung an der frischen Luft. Seien Sie bloß nicht überängstlich - der kleine Racker ist das reinste Stehaufmännchen und braucht das Erfolgserlebnis, mit Niederlagen selbst fertig zu werden. Im Zusammensein mit anderen Kindern ist er manchmal ein Rabauke - aber auch bereit sich ganz lieb zu entschuldigen, wenn Sie ihm erklären wie das geht! Zeigen Sie ihm die Gesetze der Fairness und seien Sie großzügig - dann haben Sie viel Freude an ihrem kleinen Widder! Mini-Widder sind wie die großen Widder. Unglaubliche Energiebündel, unglaubliche Kämpfer. Seien es die Widder-Männer Lothar Mathäus, Rudi Völler – oder der fünfjährige Sebastian. Widder haben Talent für Sport. Der erste sein, den Sieg erringen und dabei noch ihre Schnelligkeit beweisen, das liegt ihnen. Meist sind sie gute Team-Menschen. Auch wenn sie gerne sich durchsetzen und die Führung übernehmen. Kurzfristig können sie schon mal geladen sein, aber schnell vergessen sie wieder, was sie so gereizt hat – schließlich ist ein Widder nicht nachtragend. Ganz im Gegenteil: Widderkids sind zwar dynamisch anstrengend – aber trotzdem superliebe Herzchen!