Gäbe es einen Prototyp des Wassermanns, hätte er nur ein Organ: das Gehirn. Herz und Inneres rücken total in den Hintergrund. Der Wassermann braucht den ultimativen Kick. Sportarten, in denen er über die Grenzen des Normalen hinausgehen kann, favorisiert er. Selten findet man unter Wassermännern einen mittelprächtigen Sportler. Bungee-Jumping, Sky-Surfen, Fallschirm-Springen oder Free-Riden – der Wassermann könnte all diese Sportarten erfunden haben. Er fährt zum Beispiel Ski, aber bitte nachdem er über Felsen gesprungen ist oder neue Höchstrekorde der Geschwindigkeit aufgestellt hat!
Einerseits ist es gut, denn der Wassermann kann so seine sprunghafte Energie kanalisieren, ohne in Stimmungsschwankungen zu fallen. Andererseits braucht ein Wassermann-Geborener unbedingt einen Ausgleich zu seinem "Dauernd- auf- dem- Sprung- sein". Das Nervensystem wird sonst ständig überreizt und gestresst. Yoga, Tai-Chi oder ähnliche fernöstliche Zentrierungs-Methoden bieten ihm hier einen perfekten Ausgleich.