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STEINBOCK

Hilfreich wäre es, wenn der Steinbock es lernen könnte, selbst von seinem grenzgebenden Wesen zu profitieren  - indem er seine eigenen, physischen Grenzen akzeptiert und lernt, sich zu entspannen. Steinböcke wollen die Form wahren – und dabei  Ihren Körper und Ihre Sinne aktivieren, damit sie nicht innerlich und äußerlich "verhärten". Dabei dürfen sie ruhig Ihrer Freude am Alleingang frönen:  Skitouren, Marathon, Meditation, Spaziergänge – alles, bei dem Einsamkeit keine Last, sondern eine Chance ist, baut Sie auf. So können sich Steinböcke fordern und Freude am Körper entwickeln. Ob am Laufband oder Spinning-Rad – kämpfen sie mit Ihrer Kondition! Außerdem wichtig: Entspannungsübungen, mit denen Sie regelmäßig Ihr Arbeitspensum auflockern. Das tut ihrer Fitness und vor allem ihrem Gefühlshaushalt gut und nimmt den Nörglern, die behaupten, Steinböcke wirken "kalt", den Wind aus den Segeln. Denn eines ist klar: Steinböcke haben ganz viel inneren emotionalen Reichtum. Er wird nur so von ihrem Realitätssinn kontrolliert, dass Steinböcke ihn selten einfach fließen lassen.